Diese Worte sind eine sanfte Erinnerung: Du hast Gedanken – aber du bist nicht deine Gedanken.
Sie tauchen in deinem Bewusstseinsfeld auf und ziehen auch wieder vorbei. Versuche, ein wenig Abstand zu gewinnen zwischen dir und deinem Denken.
Wie geht das? Hier sind ein paar praktische Ideen:
✨ Setz dich einfach hin und beobachte deine Gedanken – ohne sie zu bewerten.
✨ Frag dich: Welches Gefühl ist mit diesem Gedanken verbunden?
✨ Stell dir (mit einem Augenzwinkern) vor, dein Geist spiele ein kleines Theaterstück. Als Beobachter kannst du vielleicht sogar über manche Gedanken schmunzeln.
Also: Höre deinen Gedanken ruhig zu, lass sie kommen und gehen – doch glaub ihnen nicht alles. 😉